Zuführen · Sortieren · Positionieren
Projektbezogene Automatisierungstechnik
MK-Lietz entwickelt Zuführ- und Sortierlösungen für Produktion und Fertigung. Bauteile werden geordnet, ausgerichtet und positionsgenau an die nachfolgende Kundenstation übergeben – abgestimmt auf Produkt, Takt, Schnittstelle und Anlagenumgebung.
Direktantwort
Was leistet eine kundenspezifische Zuführ- oder Sortieranlage?
Sie übernimmt unsortierte oder unterschiedlich orientierte Teile, vereinzelt und richtet sie aus und übergibt sie in der geforderten Lage an den nächsten Prozess. Die technische Lösung entsteht aus Teileigenschaften, Zuführzustand, Zielorientierung, Takt, Störteilstrategie und der Schnittstelle zur Kundenanlage.
Zuführen
Teile aus einem definierten Ausgangszustand vereinzeln und dem Sortier- oder Übergabeprozess gleichmäßig zuführen.
Sortieren und Ausrichten
Bauteile anhand ihrer Geometrie und der gewünschten Lage erkennen, führen und in eine reproduzierbare Orientierung bringen.
Positioniert übergeben
Die ausgerichteten Teile passend zu Takt, Einbaulage und Schnittstelle an Montage-, Prüf- oder Bearbeitungsstationen übergeben.



Projektstart
Diese Daten entscheiden über das Konzept
- Originalteile und zulässige Teilevarianten
- Ausgangslage und gewünschte Zielorientierung
- benötigter Takt und Verfügbarkeit
- empfindliche Flächen und zulässige Kontakte
- Störteile, Ausschussteile und Rückführung
- mechanische und steuerungstechnische Schnittstellen
- Platz, Zugänglichkeit und Schutzkonzept
Abgrenzung
Stationäre Automation oder mobiler Materialfluss?
Diese Seite behandelt Zuführ-, Sortier- und Übergabetechnik innerhalb einer Anlage oder Station.
Für den autonomen Transport zwischen Stationen finden Sie unsere Systemwelt unter FTS/AMR-Systeme für Intralogistik.
Projektablauf
Von der Teileprobe bis zur Übergabe
Beispielvideo
Automatisierung im Betrieb ansehen
Das bestehende Video zeigt einen Einblick in eine realisierte Zuführ- und Sortieraufgabe. Die konkrete Ausführung ist immer produkt- und projektspezifisch.
Häufige Fragen zur Automatisierungstechnik
Kann eine Anlage unterschiedliche Teilevarianten verarbeiten?
Das ist möglich, wenn Varianten, Erkennungsmerkmale, zulässige Orientierungen und Umrüststrategie bereits bei der Konzeptphase berücksichtigt werden. Eine pauschale Zusage ohne Teileprüfung wäre nicht belastbar.
Welche Unterlagen werden für eine erste Prüfung benötigt?
Hilfreich sind Bauteilzeichnungen, Fotos oder Originalteile, Variantenübersicht, gewünschte Zielorientierung, Takt, Schnittstellenbeschreibung und verfügbare Einbaufläche.
Übernimmt MK-Lietz Planung und Konstruktion?
Ja. Die Leistungen umfassen die projektbezogene Planung, Entwicklung und Konstruktion der mechanischen Lösung sowie die Abstimmung der relevanten Schnittstellen.
Automatisierungsaufgabe bewerten lassen
Senden Sie Teileinformationen, Zielorientierung, Takt und Schnittstellen. MK-Lietz prüft, ob und mit welchem Konzept sich die Aufgabe sinnvoll automatisieren lässt.
