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INDUROS mit modular aufgebautem Plattformzug auf einem industriellen Außenfahrweg
INDUROS mit modular aufgebautem Plattformzug auf einem industriellen Außenfahrweg

Use Case · INDUROS · Transportwagen · Fahrweg

INDUROS im Praxistest

Ein modular aufgebauter Plattformzug auf realen Fahrwegen zeigt, warum Fahrzeug, Wagen, Kupplung, Ladung und Strecke gemeinsam betrachtet werden müssen.

Veröffentlicht am

Kurzantwort: Für einen Vor-Ort-Termin verband MK-Lietz drei vorhandene Plattformen zu einem modularen Testanhänger. Gemeinsam mit einem INDUROS wurde der Aufbau in der Halle, im Außenbereich und an einer sichtbaren Rampe betrachtet. Der Test zeigt den Systemansatz, ist aber kein allgemeiner Leistungs- oder Sicherheitsnachweis.

Music: https://www.bensound.com
Artist: Benjamin Tissot
License code: FHVNCRTN2RSOBWDB

Die Aufgabe: einen realen Zugverband sichtbar machen

In einem gemeinsamen Gespräch entstand die Frage, wie sich eine längere Transportaufgabe auf dem vorhandenen Fahrweg sinnvoll darstellen und prüfen lässt. Entscheidend war nicht nur der INDUROS, sondern sein Zusammenspiel mit einem passenden Wagenaufbau.

Statt für den ersten Test eine neue Serienkonstruktion vorauszusetzen, nutzte MK-Lietz vorhandene Plattformen und stellte daraus einen modularen Versuchszug zusammen.

INDUROS mit dreiteiligem Plattformzug und Paletten als sichtbarer Testladung in einer Halle
Drei vorhandene Plattformen bildeten den modularen Testaufbau.
INDUROS zieht einen aus drei Plattformen aufgebauten Testanhänger über eine Rampe
Der Zugverband auf einer sichtbar geneigten Strecke.

Aus drei Plattformen wird ein Testanhänger

Die Plattformen wurden für den Termin zu einem zusammenhängenden Aufbau verbunden. So ließ sich der geplante Zugverband unter realen Platz- und Fahrwegbedingungen sichtbar machen.

Einordnung: Der Aufbau diente ausschließlich dem Praxistest. Aus den Aufnahmen werden weder eine bestimmte Traglast noch eine freigegebene Serienkonfiguration abgeleitet.

Warum der Fahrweg Teil der Lösung ist

Bei einem AMR-Projekt entscheidet nicht nur das Fahrzeug. Der Wagen beeinflusst Rollwiderstand, Spurverhalten und Kupplung. Der Fahrweg bringt Kurven, Übergänge, Tore, Innen- und Außenbereiche sowie mögliche Steigungen hinzu.

Deshalb betrachtet MK-Lietz die Transportaufgabe als System. Der reale Test liefert Beobachtungen für die weitere technische Abstimmung, ersetzt aber keine Auslegung oder Freigabe.

Vom Testaufbau zur projektbezogenen Lösung

  1. Transportgut, Last, Abmessungen und Schwerpunkt
  2. Wagengeometrie, Rollen, Kupplung und mechanische Schnittstellen
  3. Fahrweg, Boden, Kurven, Rampen, Schwellen und Tore
  4. Gewünschter Ablauf, Takt und Übergabepunkte
  5. Sicherheits- und Freigabeanforderungen

Passt ein INDUROS zu Ihrer Transportaufgabe?

Senden Sie uns Last, Abmessungen, Ladungsträger, Fahrweg, Steigungen und den gewünschten Ablauf. Wir prüfen gemeinsam, welche Fahrzeug-, Wagen- und Kupplungskonfiguration sinnvoll weiter untersucht werden sollte.

Transportaufgabe gemeinsam prüfen

Häufige Fragen

Warum bestand der Testanhänger aus drei Plattformen?

Die drei vorhandenen Plattformen wurden für den Termin zu einem zusammenhängenden Testaufbau verbunden. So konnte der geplante Zugverband unter realen Fahrwegbedingungen sichtbar gemacht werden, ohne bereits eine Serienausführung vorauszusetzen.

Was wurde bei dem Praxistest gezeigt?

Die Aufnahmen zeigen Fahrten in der Halle, im Außenbereich und auf einer sichtbar geneigten Strecke. Sie dokumentieren das Zusammenspiel von INDUROS, Plattformzug, Kupplung und Fahrweg.

Belegt das Video eine bestimmte Anhängelast oder Steigfähigkeit?

Nein. Das Video zeigt den konkreten Testablauf. Belastbare Grenzwerte und die Eignung für andere Anwendungen müssen projektbezogen technisch geprüft werden.

Welche Angaben braucht MK-Lietz für eine erste Prüfung?

Wichtig sind Last, Abmessungen, Schwerpunkt, Ladungsträger, Wagen, Kupplung, Fahrweg, Boden, Kurven, Steigungen, Tore, Takt und Übergabepunkte.